| PZN | 07142128 |
| Производитель | Dr. August Wolff GmbH & Co. KG Arzneimit |
| Форма | Наборы |
| Ёмкость | 1 P |
| Рецепт | нет |
|
10.32 €
|
Das Arzneimittel ist ein Anti-Pilzmittel (Antimykotikum) in Form einer Kombination aus Vaginalzäpfchen zur vaginalen Anwendung und Creme zur Anwendung auf der Haut im äußeren Genitalbereich.
Zur Anwendung bei Infektionen der Scheide und des äußeren Genitalbereiches durch Hefepilze (meist Candida albicans).
- Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
Vaginalzäpfchen: Führen Sie 1-mal täglich 1 Vaginalzäpfchen (= 200 mg Clotrimazol) an 3 aufeinander folgenden Tagen in die Scheide ein.
Creme: Tragen Sie zusätzlich die Creme 2-mal täglich dünn auf die erkrankten Hautstellen im äußeren Genitalbereich auf.
- Eine Behandlung während der Menstruation sollte nur bei ausgeprägten Beschwerden erfolgen. Fragen Sie hierzu Ihren Arzt.
- Bei gleichzeitiger Pilzinfektion der Schamlippen und der angrenzenden Bereiche bzw. bei ärztlich diagnostizierten Entzündungen von Eichel und Vorhaut des Partners durch eine Pilzinfektion sollte eine zusätzliche lokale Behandlung erfolgen.
- Im Allgemeinen ist es ausreichend, die Vaginalzäpfchen und die Creme gleichzeitig über eine Behandlungsdauer von 3 Tagen anzuwenden. Halten Sie bitte diese Zeit auch dann ein, wenn Sie sich bereits besser fühlen.
- Falls erforderlich, kann eine zweite Behandlung über 3 Tage durchgeführt werden.
- Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels angewendet haben als Sie sollten, setzen Sie die Behandlung mit der normalen Menge fort.
- Sollten Sie versehentlich das Arzneimittel geschluckt haben, so sind folgende Anzeichen einer Vergiftung möglich:
Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Magenschmerzen, Funktionsstörungen der Leber, Müdigkeit, Schläfrigkeit, Wahnvorstellungen, häufiges Wasserlassen und allergische Hautreaktionen.
Bitte suchen Sie in diesen Fällen Ihren Arzt auf.
- Nach einer vergessenen Einzeldosis wenden Sie bitte nicht die doppelte Menge an, sondern nehmen die Behandlung mit der vorgesehenen Dosis wieder auf.
- Wenn Sie die Anwendung des Arzneimittels abbrechen, besprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt die weitere Vorgehensweise, da der Behandlungserfolg gefährdet ist.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen oder anwenden bzw. vor kurzem eingenommen oder angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Die Wirksamkeit von Amphotericin B und anderen Polyenantibiotika (Nystatin, Natamycin) kann durch den Wirkstoff Clotrimazol vermindert werden.
- Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen auf die Sie achten sollten und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind:
Wenn Sie von einer der nachfolgend genannten Nebenwirkungen betroffen sind, wenden Sie das Arzneimittel nicht weiter an und suchen Sie Ihren Arzt möglichst umgehend auf.
Bei Überempfindlichkeit gegenüber Clotrimazol oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels können allergische Reaktionen auftreten.
- Andere mögliche Nebenwirkungen:
Gelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1000) können Hautirritationen wie z.B. Brennen, Stechen oder vorübergehende Rötung vorkommen.
- Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Clotrimazol oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind.
- Aus Gründen der Vorsicht darf das Arzneimittel nur nach entsprehender Nutzen-/Risikoabschätzung durch den behandelnden Arzt in der Schwangerschaft verordnet werden.
- Sie sollten die Vaginalzäpfchen in der Frühschwangerschaft (1. bis 3. Monat) aus Vorsicht nicht anwenden.
- Auch die Creme sollte in der Frühschwangerschaft nicht großflächig angewendet werden (nicht auf mehr als 30 % der Körperoberfläche), da aufgrund der zu erwartenden systemischen Resorption des Wirkstoffes (Aufnahme über die Haut in die Blutbahn) eine erhöhte Fehlgeburtsrate nicht auszuschließen ist. Hinweise darauf haben sich aus einer epidemiologischen Studie nach vaginaler Anwendung von Clotrimazol in den ersten 3 Schwangerschaftsmonaten ergeben.
- Ab dem 4. Monat der Schwangerschaft sowie in der Stillzeit ist eine Anwendung der Vaginalzäpfchen und der Creme nach ärztlicher Anweisung möglich.
- Wenn Sie stillen, ist eine Anwendung des Arzneimittels nur nach ärztlicher Anweisung möglich. Es ist nicht bekannt, ob Clotrimazol in die Muttermilch übergeht. Wegen der geringen Aufnahme von Clotrimazol in den Körper bei örtlich begrenzter Anwendung ist mit dem Stillen für den Säugling vermutlich kein Risiko verbunden.
- Vaginalzäpfchen:
Führen Sie das Vaginalzäpfchen jeweils am Abend mit einem zuvor gesäuberten Finger möglichst tief in die Scheide ein. Dies geschieht am besten in Rückenlage mit leicht angezogenen Beinen.
Zum Entnehmen des Vaginalzäpfchens aus dem Folienstreifen ziehen Sie bitte die beiden Folien an der Spitze des Zäpfchens auseinander.
- Creme: Zusätzlich wird die Creme mit den Fingern im äußeren Genitalbereich vom Scheideneingang bis hin zum After aufgetragen und dann in die Haut eingerieben.
- Während der Anwendung sollte eine Slipeinlage getragen werden, um Fettflecke in Textilien zu vermeiden.
- Die Behandlung sollte zweckmäßigerweise nicht während der Menstruation durchgeführt werden bzw. vor deren Beginn abgeschlossen sein.
. Das Arzneimittel darf in den folgenden Fällen nur unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.
- Besondere Vorsicht vor der Anwendung des Arzneimittels ist erforderlich
- Rötungen, Brennen, Juckreiz und schmerzhafte Entzündungen können auch Ursachen haben, bei denen das Arzneimittel nicht wirksam ist. Eine sichere Ursachenerkennung (Diagnose) ist nur durch den Arzt möglich.
- Zur Vermeidung einer möglichen Wiederansteckung sollte gleichzeitig der Partner ärztlich untersucht werden.
- Besondere Anpassungen bei älteren Menschen sind nicht notwendig.
- Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Arzneimittels bei Kindern ist erforderlich. Geben Sie die Vaginalzäpfchen Kindern nur nach Rücksprache mit dem Arzt, da bisher keine ausreichenden Erfahrungen für eine allgemeine Empfehlung für diese Altersgruppe vorliegen.
- Bezüglich der Verkehrstüchigkeit und dem Bedienen von Maschinen sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
- Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren
Das Arzneimittel ist ein Anti-Pilzmittel (Antimykotikum) in Form einer Kombination aus Vaginalzäpfchen zur vaginalen Anwendung und Creme zur Anwendung auf der Haut im äußeren Genitalbereich.
Zur Anwendung bei Infektionen der Scheide und des äußeren Genitalbereiches durch Hefepilze (meist Candida albicans).
- Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
Vaginalzäpfchen: Führen Sie 1-mal täglich 1 Vaginalzäpfchen (= 200 mg Clotrimazol) an 3 aufeinander folgenden Tagen in die Scheide ein.
Creme: Tragen Sie zusätzlich die Creme 2-mal täglich dünn auf die erkrankten Hautstellen im äußeren Genitalbereich auf.
- Eine Behandlung während der Menstruation sollte nur bei ausgeprägten Beschwerden erfolgen. Fragen Sie hierzu Ihren Arzt.
- Bei gleichzeitiger Pilzinfektion der Schamlippen und der angrenzenden Bereiche bzw. bei ärztlich diagnostizierten Entzündungen von Eichel und Vorhaut des Partners durch eine Pilzinfektion sollte eine zusätzliche lokale Behandlung erfolgen.
- Im Allgemeinen ist es ausreichend, die Vaginalzäpfchen und die Creme gleichzeitig über eine Behandlungsdauer von 3 Tagen anzuwenden. Halten Sie bitte diese Zeit auch dann ein, wenn Sie sich bereits besser fühlen.
- Falls erforderlich, kann eine zweite Behandlung über 3 Tage durchgeführt werden.
- Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels angewendet haben als Sie sollten, setzen Sie die Behandlung mit der normalen Menge fort.
- Sollten Sie versehentlich das Arzneimittel geschluckt haben, so sind folgende Anzeichen einer Vergiftung möglich:
Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Magenschmerzen, Funktionsstörungen der Leber, Müdigkeit, Schläfrigkeit, Wahnvorstellungen, häufiges Wasserlassen und allergische Hautreaktionen.
Bitte suchen Sie in diesen Fällen Ihren Arzt auf.
- Nach einer vergessenen Einzeldosis wenden Sie bitte nicht die doppelte Menge an, sondern nehmen die Behandlung mit der vorgesehenen Dosis wieder auf.
- Wenn Sie die Anwendung des Arzneimittels abbrechen, besprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt die weitere Vorgehensweise, da der Behandlungserfolg gefährdet ist.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen oder anwenden bzw. vor kurzem eingenommen oder angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Die Wirksamkeit von Amphotericin B und anderen Polyenantibiotika (Nystatin, Natamycin) kann durch den Wirkstoff Clotrimazol vermindert werden.
- Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen auf die Sie achten sollten und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind:
Wenn Sie von einer der nachfolgend genannten Nebenwirkungen betroffen sind, wenden Sie das Arzneimittel nicht weiter an und suchen Sie Ihren Arzt möglichst umgehend auf.
Bei Überempfindlichkeit gegenüber Clotrimazol oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels können allergische Reaktionen auftreten.
- Andere mögliche Nebenwirkungen:
Gelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1000) können Hautirritationen wie z.B. Brennen, Stechen oder vorübergehende Rötung vorkommen.
- Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Clotrimazol oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind.
- Aus Gründen der Vorsicht darf das Arzneimittel nur nach entsprehender Nutzen-/Risikoabschätzung durch den behandelnden Arzt in der Schwangerschaft verordnet werden.
- Sie sollten die Vaginalzäpfchen in der Frühschwangerschaft (1. bis 3. Monat) aus Vorsicht nicht anwenden.
- Auch die Creme sollte in der Frühschwangerschaft nicht großflächig angewendet werden (nicht auf mehr als 30 % der Körperoberfläche), da aufgrund der zu erwartenden systemischen Resorption des Wirkstoffes (Aufnahme über die Haut in die Blutbahn) eine erhöhte Fehlgeburtsrate nicht auszuschließen ist. Hinweise darauf haben sich aus einer epidemiologischen Studie nach vaginaler Anwendung von Clotrimazol in den ersten 3 Schwangerschaftsmonaten ergeben.
- Ab dem 4. Monat der Schwangerschaft sowie in der Stillzeit ist eine Anwendung der Vaginalzäpfchen und der Creme nach ärztlicher Anweisung möglich.
- Wenn Sie stillen, ist eine Anwendung des Arzneimittels nur nach ärztlicher Anweisung möglich. Es ist nicht bekannt, ob Clotrimazol in die Muttermilch übergeht. Wegen der geringen Aufnahme von Clotrimazol in den Körper bei örtlich begrenzter Anwendung ist mit dem Stillen für den Säugling vermutlich kein Risiko verbunden.
- Vaginalzäpfchen:
Führen Sie das Vaginalzäpfchen jeweils am Abend mit einem zuvor gesäuberten Finger möglichst tief in die Scheide ein. Dies geschieht am besten in Rückenlage mit leicht angezogenen Beinen.
Zum Entnehmen des Vaginalzäpfchens aus dem Folienstreifen ziehen Sie bitte die beiden Folien an der Spitze des Zäpfchens auseinander.
- Creme: Zusätzlich wird die Creme mit den Fingern im äußeren Genitalbereich vom Scheideneingang bis hin zum After aufgetragen und dann in die Haut eingerieben.
- Während der Anwendung sollte eine Slipeinlage getragen werden, um Fettflecke in Textilien zu vermeiden.
- Die Behandlung sollte zweckmäßigerweise nicht während der Menstruation durchgeführt werden bzw. vor deren Beginn abgeschlossen sein.
. Das Arzneimittel darf in den folgenden Fällen nur unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.
- Besondere Vorsicht vor der Anwendung des Arzneimittels ist erforderlich
- Rötungen, Brennen, Juckreiz und schmerzhafte Entzündungen können auch Ursachen haben, bei denen das Arzneimittel nicht wirksam ist. Eine sichere Ursachenerkennung (Diagnose) ist nur durch den Arzt möglich.
- Zur Vermeidung einer möglichen Wiederansteckung sollte gleichzeitig der Partner ärztlich untersucht werden.
- Besondere Anpassungen bei älteren Menschen sind nicht notwendig.
- Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Arzneimittels bei Kindern ist erforderlich. Geben Sie die Vaginalzäpfchen Kindern nur nach Rücksprache mit dem Arzt, da bisher keine ausreichenden Erfahrungen für eine allgemeine Empfehlung für diese Altersgruppe vorliegen.
- Bezüglich der Verkehrstüchigkeit und dem Bedienen von Maschinen sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
- Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren